Sven Regeners „Herr Lehmann“: Gesellschaft, Symbolik und Politik im Roman und im Film

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Abstract

In dieser Bachelorabschlussarbeit stehen der Roman Herr Lehmann von Sven Regener und der gleichnamige Film Herr Lehmann von Leander Haußmann im Mittelpunkt. Es werden die Gesellschaft und Politik im Roman und im Film, wenn aufschlussreich auch im Weiteren Roman Regeners Neue Vahr Süd, hinsichtlich der Frage, ob der Roman/der Film politisch zu verstehen ist, untersucht. Zur Beantwortung dieser Frage werden nicht nur der Inhalt des Romans und des Films näher betrachtet, um Beispiele von Politik zu finden, sondern auch die Rezeption, öffentliche Diskussion und literaturwissenschaftliche Untersuchung der (politischen) Bedeutung der Romane und des Films, untersucht. Auch wird darauf eingegangen, wieso in der öffentlichen Diskussion und aus literaturwissenschaftlicher Perspektive die Bedeutung der Romane/des Films, aber vor allem die Bedeutung des ersten Romans und die Frage, ob er politisch zu verstehen ist oder nicht, so ausführlich diskutiert und untersucht werden. Auch die Äußerungen des Autors in der öffentlichen Diskussion werden dargestellt und die Frage, ob seine (politische) Meinung im Roman zurückzufinden ist, wird untersucht. Die Arbeit hatte zum Ziel, der politische Gehalt des Romans zu belegen, da der Konsens um eine mögliche politische Bedeutung des Romans eher negativ gefärbt ist. Aus der Arbeit könnte man schließen, dass im Roman bestimmt Beispiele von Politik zu finden sind und dass bestimmte Aspekte politische Bedeutung haben.

Keywords

Herr Lehmann, Sven Regener, Leander Haußmann, Haussmann, Film, Roman, Politik, politisch, Rezeption, öffentliche Diskussion, Pop-Literatur, Gesellschaft, Generation, Konventionen

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